Frankreich-Reise der Klasse 7b

Sonntag, 12. Juni 2005 / Montag, 13. Juni 2005

Ab ca. 19.20 Uhr füllte es sich so langsam vor dem Lehrerparkplatz der Geschwister-Scholl-Gesamtschule in Moers - die Klassenfahrt der 7b nach Avignon / Frankreich stand kurz vor ihrem Anfang. Zahlreiche große und kleine Gepäckstücke, unzählige Getränkekisten und unglaublich viel "Geschnatter" belebten den ansonsten ruhigen Bereich rund um die Schule.

Nachdem dann auch tatsächlich um 19.55 Uhr - Abfahrt war um 20.00 Uhr - der letzte Schüler den Abfahrtsort erreicht hatte, setzte sich der Bus langsam in Bewegung: das Abenteuer Frankreich hat begonnen.

Unsere Busfahrer stellten uns kurz die geplante Reiseroute vor: Moers, Köln, Trier, Luxembourg, Avignon (ok ok .. das war nun extrem verkürzt dargestellt - aber richtig zugehört hatte von den Kids hatte keiner mehr, die Unterhaltungen zu den Erwartungen der Klassenfahrt hatte die Regie übernommen.

Unser erster Halt führte uns - wie originell - gegen 22.30 Uhr auf einen Rastplatz mit Burger King als Betreiber - trotz vorgrückter Stunde schien das für unsere Schüler nicht das geringste Problem zu sein .. die ersten Taschengeld"eserven" wurden angegriffen. Nach einer kurzen Rast ging es so langsam (!) aber sicher in die erste Schlafphase .. zumindest bei einigen wenigen .. der überwiegende Teil schnatterte weiter - bis dass gegen 02.00 Uhr morgens auch die letzten "Ruhestörer" aufgaben und sich vom Sandmännchen in einen kurzen Schlaf wiegen ließen.

Irgendwann in der Nacht haben wir dann die Grenzen von Luxemburg und Frankreich überschritten und konnten dann zu "nachtschlafender" Zeit (endlich waren alle ruhig) unser erstes "petit dejeuner" in Frankreich genießen. Kleiner Scherz am Rande: Ein Schüler beschwerte sich über den Preis eines Croissants (1,20 €), nur um sich anschließend ein Magnum-Eis für 2,40 € zu kaufen :-)

Mit zunehmender Nähe zum Ankunftsort stieg dann naturgemäß auch wieder die Lautstärke im Bus an und die Spannung wuchs - wie würden die Zimmer sein, verstehe ich die Leute und und und ... gegen 10.30 Uhr hatte das Spekulieren dann ein Ende - in großem Bogen manövrierte unser Busfahrer Herr Niemann den Bus auf den hoteleigenen Parkplatz und wir konnten uns nach einer langen Fahrt bei strahlendem Sonnenschein die Beine vertreten.

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