Artikel zum Thema: Aktuelles



Talentscout der Universität Duisburg-Essen an der GSG

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In Deutschland entscheiden oftmals nicht die Talente und Fähigkeiten über den Weg in die Hochschule, sondern die familiären Hintergründe. Ein zentrales Ziel des Projektes NRW-Talentscouting ist deshalb, jungen Menschen gleiche Bildungschancen zu ermöglichen - unabhängig vom Bildungshintergrund oder Einkommen der Eltern.

Das Land stellt dafür bis 2020 jährlich bis zu 6,4 Millionen Euro zur Verfügung. Mittlerweile gehen 70 Talentscouts von 17 Hochschulen aus ganz NRW an derzeit etwa 350 weiterführende Schulen, um dort in Zusammenarbeit mit den Lehrer*innen motivierte Jugendliche zu finden, zu begleiten und dabei zu motivieren, ihre Potenziale voll auszuschöpfen. Die Talentscouts unterstützen die Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Beratungsgesprächen bei der Studien- und Berufsorientierung. Hierzu sind die Scouts regelmäßig in den Schulen vor Ort. So werden geeignete Jugendliche ohne akademische Wurzeln ermutigt, sich ein Studium zuzutrauen und dabei unterstützt, diesen Weg auch erfolgreich zu bestehen.

Auch die Geschwister-Scholl-Gesamtschule kooperiert seit dem Schuljahr 2018/2019 mit dem Programm NRW-Talentscouting der Universität Duisburg-Essen. Mesut Kader steht den Jugendlichen mit Rat und Tat zur Seite. Als Talentscout möchte er Schülerinnen und Schüler auf ihrem Bildungsweg im Übergang von Schule zu Hoch- bzw. Fachhochschule oder in eine Ausbildung begleiten, ihre Talente hervorheben, sie motivieren und Orientierung bieten.

„Der soziale Status der Schülerinnen und Schüler darf nicht darüber entscheiden, wie es nach der Schule weitergeht. Als Talentscout helfe ich daher den Jugendlichen dabei, ihre eigenen Potentiale zu entdecken, dabei eigene Wünsche und Ziele zu definieren und diese dann in die Tat umzusetzen.“ (Mesut Kader)

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Yoga mit der Klasse 6a

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Im Rahmen des Projektes „Europa macht Schule“ des DAAD, informierte die Studentin Tuhina Kumar die Klasse 6a über ihr Heimatland Indien.

Danach wurden die Schüler in verschiedene Yoga Übungen eingeführt. Das Stretchen und die morgendliche Gymnastik führten dazu, dass die Schüler den weiteren Schultag entspannt genießen konnten.

 

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GSG Rocket Girls

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Unter Daten versteht man zumeist Zahlen oder Werte, die durch Beobachtung gewonnen wurden, sagt Wikipedia.

Aber was mache ich mit den Werten, wenn ich sie beobachtet habe und wie veranschauliche ich sie so, dass andere es auch verstehen?

Agatha, Kimberly und Lilly aus der Erasmus+-AG wollten mehr wissen über das Thema Daten. Bald beginnt die Hauptvegetationsperiode für unsere Pflanzen an und dann kommen die Senseboxen zum Einsatz, mit denen verschiedene wachstumsbestimmende Indikatoren gemessen werden und als offenen Daten allen zu Verfügung stehen.

Was lag da näher, als an einem Coding-Workshop der WDR-Datenjournalistin Patricia Ennenbach teilzunehmen, der im Vorfeld der Hackdays Moers (Code for Niederrhein) stattfand.

Mit offenen Daten spannende Visualisierungen entwickeln und Geschichten erzählen war das Ziel. Zuvor galt es aber, die Grundlagen des Programmierens und der Programmiersprache Python zu verstehen.

Das Durchhalten und erste Versuche mit den offenen Daten der Stadt Moers zu Namenshäufigkeiten und Umzugsverhalten der Moerser innerhalb des Stadtgebietes wurden belohnt.

Am Ende des Tages konnten die Schülerinnen die Daten zu den Februarwasserständen des Rheins zu einem Musikstück umwandeln. Was man nicht so alles mit vermeintlich trockenen Daten anstellen kann.....
 

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App in den Garten am Colegio Domus in Valencia

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Vom 10.- 15.02.2019 fand das erste Projekttreffen für unsere Erasmus+-Schulpartnerschaft „ Raise your ICT skills in raised schoolgardens“ oder einfach „ App in den Garten“ mit unseren Partnerschulen aus Spanien, Italien und der Slowakei am Colegio Domus in Valencia statt.

Es war sehr spannend, die anderen SchülerInnen nun auch wirklich zu treffen, vorher hatten wir per eTwinning kommuniziert oder Videos der anderen Schulen angeschaut.

Es folgten 5 Tage mit Workshops, gegenseitiger Vorstellung unser Präsentation über die heimische Landwirtschaft und Ausflügen in die Umgebung von Valencia, die alle mit unserem Projektthema zu tun hatten, wie z.B. der Besuch der traditionellen Tigernutfelder und die Herstellung des Getränks Horchata, wobei wir selbst Hand anlegen konnten.

Außerdem haben wir zum ersten Mal unsere neuen Schul-iPads eingesetzt und besonders von den spanischen und slowakischen Schülern, für die wLan und ein iPad für jeden Schüler in der Schule ganz normal sind, viel über Film- und Video-Apps gelernt und in internationalen Gruppen Gartenvideos gedreht – natürlich in Englisch.

Da wir immer in internationalen Gruppen gearbeitet haben, mussten wir die ganze Zeit Englisch reden und auf einmal fällt es auch im Englischunterricht viel leichter zu sprechen.
Bei der Farewell-Party am letzten Abend fiel allen der Abschied sehr schwer, besonders auch von den Gastfamilien, die uns jeden Wunsch von den Augen abgelesen haben.

Wir sind froh, dass wir dabei sein durften und können nur jeder/jedem empfehlen auch mitzumachen.
(für die Projektgruppe: Kim Kolei, 10d)

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GSG-Schüler bringen Moers ins Quiz-Fieber

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(mit freundlicher Genehmigung der Pressestelle der Stadt Moers)

Moers. (pst) Ein spannendes und herausforderndes Projekt führen Schülerinnen und Schüler der Geschwister-Scholl-Gesamtschule gerade durch: 14 junge Leute der Jahrgangstufe 11 organisieren als „Eventagentur“ an mehreren Terminen öffentliche Quiz-Veranstaltungen in der Mensa. Dabei übernehmen sie alle Aktivitäten, die dabei anfallen: Fragen zusammenstellen, Einkauf/Finanzen, Organisation und Moderation der Abende, Catering, Marketing - und das alles auf freiwilliger Basis außerhalb des regulären Unterrichts. Die Idee dazu hatte der stellvertretende Schulleiter Oliver Weber, der das Projekt auch betreut. Bürgermeister Christoph Fleischhauer besuchte am Mittwoch, 20. Februar, die Jungunterunternehmer. „Die Idee dazu ist entstanden, weil es das Kneipen-Quiz, das ich gerne besucht habe, leider nicht mehr gibt. Zudem ist eine Eventfirma etwas ganz anderes für die Schüler“, beschrieb Oliver Weber den Hintergrund. Die Ausgestaltung haben die Schüler komplett selbst übernommen.

Erste Runde am 26. Februar 
Die Firma erhält eine finanzielle Unterstützung der IHK Niederrhein in Höhe von 500 Euro. Dafür haben die Jugendlichen Pokale für die Gewinner und einen Hotdog-Wärmer gekauft sowie Druckerzeugnisse als Werbematerial herstellen lassen. Zudem gibt es an den Abenden Softdrinks, Bier, Brezeln und Tiramisu. „Euer Engagement und die Erfahrungen sind sicher fruchtbar für euren späteren Lebensweg. Ich drücke euch die Daumen, dass die Veranstaltungen gut laufen“, sagte der Bürgermeister zum Abschluss seines Besuchs. Der erste Termin findet am Dienstag, 26. Februar, 19 Uhr, statt. Die Teilnahme kostet 3 Euro. Gespielt wird in Teams mit bis zu fünf Personen gegen andere Teilnehmer. Die weiteren Termine werden an den Dienstagen 26. März, 7. Mai, 4. Juni und 9. Juli angeboten, ebenfalls um 19 Uhr. Die Schülerfirma ist auch beim Bundes-Schülerfirmen-Contest (BSC) angemeldet. Auf der Seite www.bundes-schuelerfirmen-contest.de kann man für die Schule abstimmen, dass sie in die engere Auswahl für den Gewinn eines Geldpreises kommt.

 

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